Das Firmenporträt:
1838 erhielt der Müllermeister H.E. Müller die Genehmigung des königlichen Konsistoriums
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Nach
einem Bombentreffer im Januar 1941 konnte
der Mahlbetrieb nur notdürftig aufrecht erhalten werden. Es folgten Sturmschäden im Februar 1962, im November 1972 und im Januar 1976. Trotzdem wird seit über 160 Jahren mit Windkraft Getreide zum Wohle der Menschen und der Nutztierhaltung gereinigt, gemahlen oder gepellt, geschrotet oder geschält. Hier kann der Besucher vor Ort die alltägliche Arbeit des Windmüllers sehen und erleben. |
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